Aigner will rechtliche Schritte gegen Google Street View prüfen.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner will rechtliche Schritte gegen den Straßenfoto-Dienst des US-Internetriesen Google prüfen. Google Street View sei “nichts anderes als die millionenfache Verletzung der Privatsphäre”, sagte die Ministerin dem “Focus” nach einem Vorabbericht von Samstag. Der Google-Dienst bietet 360-Grad-Bilder von Straßenzügen größerer Städte, für Deutschland ist der Dienst in Vorbereitung. Datenschützer kritisieren, dass die Fotos nicht nur die Gebäude und teilweise die Gärten und Höfe, sondern auch die Menschen und Autos zeigen, die sich zum Zeitpunkt der Aufnahmen auf den Straßen befanden.
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