Nach neuen Marktforschungsdaten von comScore legt Google im US-Suchmaschinenmarkt wieder zu. Laut comScore kletterte der Google-Marktanteil (Nasdaq: GOOG, WKN: A0B7FY) im Dezember 2010 auf 66,6 Prozent, ein Zuwachs von 0,4 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat. Yahoo folgt mit einem Marktanteil von 16,0 Prozent, während Microsofts Suchmaschine Bing um weitere 0,2 Prozentpunkte auf 12,0 Prozent zulegen konnte. Damit kommt das Duo Yahoo und Microsoft auf einen Marktanteil von 28,0 Prozent, nachdem Bing inzwischen die Suchergebnisse für Yahoo-Seiten liefert.
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Google warnt seine Nutzer nun auch vor dem Besuch von Webseiten, die möglicherweise manipuliert wurden. Seit geraumer Zeit spuckt der Suchmaschinenriese eine Warnung aus, wenn sich unter den Suchergebnissen Malware-verteilende Seiten befinden. Nun will Google auch Seiten erkennen, die gegen den Willen ihrer Betreiber durch Dritte manipuliert wurden – etwa für Phishing oder Spamming.
Google empfiehlt beim Besuch verdächtiger Seiten Vorsicht walten zu lassen und sie nur mit der aktuellen Browserversion und gepatchtem Adobe Reader und Flash Player anzusteuern. Auch auf seine persönlichen Daten soll man hier gut aufpassen.
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Der Ausbau des Internetfernsehens Google TV verzögert sich. Google wolle die Software noch einmal überarbeiten, bevor weitere Hersteller ihre Geräte mit der Google-Software auf den Markt kommen, berichteten US-Medien.
Kritiker hatten die Bedienung bei der ersten Vorstellung verrissen. Google TV läuft auf speziellen Fernsehgeräten oder Settopboxen. Der japanische Elektronikkonzern Sony und der Schweizer Computerzubehör-Hersteller Logitech nutzen die Technik bereits.
Mit Google TV will der Suchmaschinenspezialist Fernsehen und Internet verschmelzen. Der Zuschauer soll via Googles Browser Chrome direkt am Fernseher sowohl auf das Internet als auch auf Hunderte von Fernsehkanäle zugreifen und sie durchsuchen können.
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Google Instant Suche mit einem handelsüblichen Notebook: nur die ersten 2 organischen Ergebnisse werden angezeigt (mit Ameldung)
Google hat gestern seinen neuen Service für noch genauere Suchergebnisse eingeführt: Google Instant!
Mit Google Instant wird die Suche für den User jetzt noch komfortabler: noch schneller und noch genauer! Noch bevor wir das komplette Suchwort eingetippt haben, zeigt uns Google bereits Vorschläge und bringt neuerdings Dynamik mit ins Spiel…
Nur wer auf Platz 1 bis 3 listet kann wirklich mithalten!
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Der Suchmaschinenanbieter will nicht für eine Vorzugsbehandlung seiner Dienste bezahlen. Google-Vertreter sprechen sich bei Twitter für ein offenes Internet aus. CEO Eric Schmidt bestreitet Meldungen über Verhandlungen mit Verizon nicht.
Google hat mit einer kurzen Twitter-Nachricht einen Bericht der New York Times über ein Abkommen des Unternehmens mit dem Provider Verizon zur Netzneutralität dementiert. Man werde keine Gebühren an Verizon zahlen, um eine Vorzugsbehandlung für die eigenen Web-Dienste zu erhalten.
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Yahoo Konzernchefin Bartz hatte rund 2000 Stellen abgebaut und sich mit dem Softwaregiganten Microsoft verbündet Yahoo nutzt künftig Microsofts Suchmaschine Bing und vermarktet im Gegenzug die Werbung. Die beiden wollen gemeinsam gegen Google antreten. Der Suchmaschinenprimus hatte seinen Umsatz zuletzt um satte 23 Prozent auf 6,8 Mrd. Dollar hochschrauben können. Im gleichen Maße stieg der Gewinn auf 1,8 Mrd. Dollar.
Damit liegt Google in einer ganz anderen Klasse als Yahoo. Und Yahoo-Chefin Bartz macht wenig Hoffnung darauf, die Lücke zu schließen. Im laufenden dritten Quartal rechnet sie damit, dass der Umsatz wieder bei etwa 1,6 Mrd. Dollar liegen wird.
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Google beendet die Praxis, den Angestellten die freie Wahl des Betriebssystems auf ihren Rechnern zu lassen, und lässt künftig nur noch Linux und Mac OS X zu.

Dies berichtet die Financial Times, die sich auf Aussagen von Google-Mitarbeitern beruft. Eine offizielle Stellungnahme von Google gibt es nicht. Laut den Berichten mehrere Mitarbeiter hatten neue Mitarbeiter Anfang Januar letztmals die Möglichkeit, Windows zu benutzen, allerdings nur auf Laptops. Auf Desktop-Rechnern war es bereits vorher verpönt.

Google bleibt vorsichtig: Der Suchmaschinenbetreiber nimmt bis auf Weiteres weltweit keine Straßenfotos mehr für den Kartendienst Street View auf.
Google kommt beim umstrittenen Kartendienst Street View nicht zur Ruhe. Zuerst protestierten Datenschützer und Verbraucherministerin Ilse Aigner, weil sie die Privatsphäre von Hausbesitzern gefährdet sehen. Dann musste Google zugeben, dass beim Fotografieren von Straßen und Häusern auch Daten von Nutzern aus ungesicherten WLAN-Netzen gespeichert wurden – nach Angaben des Konzerns versehentlich.
Deswegen ermittelt die Staatsanwaltschaft in Deutschland. Google hat in Irland, Österreich und Dänemark die WLAN-Daten gelöscht, sagte Konzernsprecher Kay Oberbeck… vollständigen Artikel lesen
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Microsoft bringt dieser Tage das Büro-Software-Paket “Microsoft Office 2010″ für Windows auf den Markt (ab Juni wird der Einzelhandel beliefert) und Google will sich dabei ein Stück vom Umsatz-Kuchen abschneiden. In seinem Unternehmer-Blog vergleicht der Suchmaschinenbetreiber seine Online-Office Lösung Text & Tabellen – im englischen Google-Docs – mit Microsofts Office und kommt zu dem nicht ganz überraschenden Schluss, dass Google-Docs in so ziemlich allen Belangen besser sei.
“Falls Sie in Betracht ziehen, Ihre Office-Version upzugraden”, fragt Google in einem Blogpost ,”haben Sie dann schon mal darüber nachgedacht, Office durch Google Docs zu ersetzen?” Google Docs sei günstiger und eigne sich besser zum kollaborativen Arbeiten, wirbt das Unternehmen.
SPIEGEL ONLINE: Herr Heker, als YouTube vor rund einem Jahr von sich aus Musikvideos sperren lassen wollte, nannten Sie das im SPIEGEL-Interview eine unfaire Maßnahme, um “Druck auf die Urheber auszuüben”. Jetzt will die Gema ihrerseits das Gleiche machen und bei YouTube etwa 600 Titel sperren lassen. Wie passt das zusammen?