
Google bleibt vorsichtig: Der Suchmaschinenbetreiber nimmt bis auf Weiteres weltweit keine Straßenfotos mehr für den Kartendienst Street View auf.
Google kommt beim umstrittenen Kartendienst Street View nicht zur Ruhe. Zuerst protestierten Datenschützer und Verbraucherministerin Ilse Aigner, weil sie die Privatsphäre von Hausbesitzern gefährdet sehen. Dann musste Google zugeben, dass beim Fotografieren von Straßen und Häusern auch Daten von Nutzern aus ungesicherten WLAN-Netzen gespeichert wurden – nach Angaben des Konzerns versehentlich.
Deswegen ermittelt die Staatsanwaltschaft in Deutschland. Google hat in Irland, Österreich und Dänemark die WLAN-Daten gelöscht, sagte Konzernsprecher Kay Oberbeck… vollständigen Artikel lesen
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