Wer weiss heute schon so genau, wie Google wirklich funktioniert? Die Suchmaschine ändert fortlaufend seine Algorythmen, seit geringer Zeit wurde auch Twitter integriert und es werden ständig Neuerungen hinzukommen…
Wie funktioniert Google eigentlich wirklich? Wie analysiert Google Webseiten, nach welchen Kriterien wird ausgefiltert? Während dem Surfen bin ich auf eine sehr interessante Seite, oder sagen wir mal Grafik
, gestoßen:
Originalgrafik unter http://ppcblog.com/how-google-works/

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Google gibt selten genaue Hinweise, wie Websites für die Suchmaschine optimiert werden können (Search Engine Optimization=SEO). Jetzt hat der Konzern die eigenen Angebote unter SEO-Gesichtspunkten unter die Lupe genommen und veröffentlicht den Report mit zahlreichen Beispielen kostenlos im Webmaster-Blog, als 50-seitiges PDF. Das Ergebnis für die Google-Seiten: mangelhaft.
Das Google-Team exerziert anhand der eigenen Google-Webseiten (also auch Feedburner, Picasa, Blogger etc.) sämtliche grundlegenden SEO-Themen durch: Duplicate Content, URL-Struktur, der optimale Seitentitel, die Meta-Description für die Anzeige in den Suchergebnisseiten, Sitelinks, Weiterleitungen…
Dabei ergibt der Report, dass die Google-Sites alles andere als SE-optimiert sind. Der optimale Seitentitel mit Keywords wird z.B. nur von 10 Prozent der Seiten erzeugt:
Google fordert von Webseiten mehr Performance, wenn diese in der Google-Suche ein gutes Ranking erreichen wollen und geht selbst als Vorbild vorweg. Die eigene Suche hat Google auf einen neuen Grad des Minimalismus getrimmt.
Google deutete heute an, dass man künftig die Geschwindigkeit einer Webseite in den Pagerank einfließen lassen will. Dieser hat auch Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen. Die Argumentation von Google ist hierbei simpel: Schnelle Webseiten werden von Internetnutzern häufiger genutzt als Webseiten, deren Server die Inhalte nur gemächlich ausliefert.
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In einem seitenspezifischen Informationsblock auf der Ergebnisseite zeigt Google in der englischsprachigen Suche neuerdings manchmal Links zu über Sprungziele (Anker/Anchors) erreichbare Seitenabschnitte an. Die dorthin führenden Links hat Google zusätzlich zu den bisherigen in die Suchergebnisanzeige eingebaut, sodass der Nutzer über den Titel wie bisher zum Anfang der jeweiligen Webseite gelangt.
In einer englischen Suche nach “linux kernel wikipedia” etwa erscheinen in der zweitletzten Zeile des Suchergebnisblocks Links auf die Abschnitte des Wikipedia-Artikels, die sich mit der Historie, rechtlichen Aspekten, technischen Features und Versionen des Linux-Kernels beschäftigen – in den deutschen Google-Ergebnissen fehlt diese Extrazeile noch. In der zweiten Variante der im offiziellen Google-Blog detailliert erläuterten Technik blendet die Suchmaschine vor dem Zitieren von Seiteninhalten einen zusätzlichen Link ein, wenn sie anhand der Suchwörter annimmt, dass der Anwender nach den in diesem Abschnitte beschrieben Informationen sucht.
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